Unsere Ausbildung im Überblick

Bei uns finden Sie nicht nur eine Ausbildungsstelle, sondern auch echte Perspektiven danach. Welche unserer 34 Ausbildungen passt zu Ihnen?

Bau- und Ingenieurwesen

Bauzeichner*in (m/w/d)

Dauer: 3 Jahre

  • Beginn: 01.08.
  • Bewerbungszeitpunkt: jeweils im Sommer
  • Vergütung: ab 1.018,26 € (§ 8 (1) TVAöD – Besonderer Teil BBiG), ggf. vermögenswirksame Leistungen in Höhe von ca. 13,29 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    • Mindestens Fachoberschulreife oder ein gleichwertiger Bildungsstand
    • Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
  • Ansprechperson: Frau Lüdke, Tel.: 0241 432-11248

Bauzeichner*innen (m/w/d) erstellen maßstabsgerechte Zeichnungen und Pläne und schaffen damit die Grundlage für eine einwandfreie Bauausführung. Bei der Stadt Aachen erstellen sie z. B. Lage- und Höhenpläne für den Straßenbau. Dabei arbeiten sie überwiegend mit rechnergestützten Informations- und Kommunikationssystemen wie zum Beispiel CAD-Programmen oder den gängigen Office-Programmen und führen fachspezifische Berechnungen durch.

Die praktische Ausbildung findet im Stadtentwicklung, -planung und Mobilitäts­infrastruktur statt. Die Schwerpunkte Tief-, Straßen- und Landschaftsbau werden zusätzlich in externen Praktika vermittelt. Die theoretische Ausbildung erfolgt zweimal wöchentlich an der Mies-van-der-Rohe-Schule, Berufskolleg für Technik des Schulverbandes in der Städteregion Aachen, Neuköllner Straße 17, 52068 Aachen.

Duales Studium Bauingenieurwesen / Ausbildung Bauzeichner*in (m/w/d)

  • Dauer: 4,5 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.05. (im 2-Jahres-Rhythmus)
  • Bewerbungszeitpunkt: alle 2 Jahre im Sommer
  • Vergütung: ab 1.043,26€ brutto (TVöD/VKA), bis zum Abschluss der Ausbildung eine monatliche Zulage von 150 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachhochschulreife oder ein gleichwertiger Bildungsstand
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
  • Ansprechperson: Frau Lüdke, Tel.: 0241 432-11248

Sie haben Interesse an einem dualen Studium im Bereich Bauingenieurwesen? Sie interessieren sich für Technik, Bauen und Konstruktion? Sie möchten studieren und gleichzeitig schnell in die Praxis starten und dabei schon Geld verdienen? Dann bietet die Stadt Aachen Ihnen die ideale Kombination aus praktischer Ausbildung und Studium in Form des dualen Studiums Bauingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Verkehrswesen und einer Ausbildung zur*zum Bauzeichner*in (m/w/d).

Das Bachelorstudium Bauingenieurwesen mit dem Abschluss als „Bachelor of Engineering“ wird in Kooperation mit der Fachhochschule Aachen durchgeführt. Die parallele Ausbildung zur*zum Bauzeichner*in (m/w/d) erfolgt bei der Stadt Aachen. In neun Semestern werden dabei zwei berufsqualifizierende Abschlüsse erworben: IHK-Abschluss zur*zum Bauzeichner*in (m/w/d), Fachrichtung Tief-, Straßen- und Landschaftsbau und Bachelor-Abschluss im Bauingenieurwesen (Bachelor of Engineering).

Die theoretische Ausbildung des Studiums dient der Vorbereitung, Ergänzung und Vertiefung der praktischen Ausbildung. Neben den Ingenieurgrundlagen aus Mathematik, Physik, Mechanik und (Bau-)Informatik spielen auch Aspekte aus den Bereichen Recht und Betriebswirtschaftslehre eine Rolle. Weitere praxisnahe Vorlesungen sind im Studienverlaufsplan vorgesehen. Ausführliche Informationen zum Studium 
Der fachtheoretische Teil der Ausbildung wird in der Berufsschule Mies-van-der-Rohe in Aachen vermittelt.

Von Beginn an arbeiten Sie im Fachbereich mit und erhalten spannende Einblicke in die vielfältigen Aufgaben und Projekte der Stadt Aachen. So erwerben Sie umfassendes Know-how aus der Verwaltungspraxis. Während der Praxisphasen begleiten Sie erfahrene, kompetente und motivierte Ausbilder*innen.

Duales Studium Bauingenieurwesen / Ausbildung Bauzeichner*in (m/w/d)

  • Dauer: 4,5 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.05. (im 2-Jahres-Rhythmus)
  • Bewerbungszeitpunkt: alle 2 Jahre im Sommer
  • Vergütung: ab 1.043,26€ brutto (TVöD/VKA), bis zum Abschluss der Ausbildung eine monatliche Zulage von 150 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachhochschulreife oder ein gleichwertiger Bildungsstand
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
  • Ansprechperson: Frau Lüdke, Tel.: 0241 432-11248

Sie haben Interesse an einem dualen Studium im Bereich Bauingenieurwesen? Sie interessieren sich für Technik, Bauen und Konstruktion? Sie möchten studieren und gleichzeitig schnell in die Praxis starten und dabei schon Geld verdienen? Dann bietet die Stadt Aachen Ihnen die ideale Kombination aus praktischer Ausbildung und Studium in Form des dualen Studiums Bauingenieurwesen mit dem Schwerpunkt Verkehrswesen und einer Ausbildung zur*zum Bauzeichner*in (m/w/d).

Das Bachelorstudium Bauingenieurwesen mit dem Abschluss als „Bachelor of Engineering“ wird in Kooperation mit der Fachhochschule Aachen durchgeführt. Die parallele Ausbildung zur*zum Bauzeichner*in (m/w/d) erfolgt bei der Stadt Aachen. In neun Semestern werden dabei zwei berufsqualifizierende Abschlüsse erworben: IHK-Abschluss zur*zum Bauzeichner*in (m/w/d), Fachrichtung Tief-, Straßen- und Landschaftsbau und Bachelor-Abschluss im Bauingenieurwesen (Bachelor of Engineering).

Die theoretische Ausbildung des Studiums dient der Vorbereitung, Ergänzung und Vertiefung der praktischen Ausbildung. Neben den Ingenieurgrundlagen aus Mathematik, Physik, Mechanik und (Bau-)Informatik spielen auch Aspekte aus den Bereichen Recht und Betriebswirtschaftslehre eine Rolle. Weitere praxisnahe Vorlesungen sind im Studienverlaufsplan vorgesehen.Ausführliche Informationen zum Studium 
Der fachtheoretische Teil der Ausbildung wird in der Berufsschule Mies-van-der-Rohe in Aachen vermittelt.

Von Beginn an arbeiten Sie im Fachbereich mit und erhalten spannende Einblicke in die vielfältigen Aufgaben und Projekte der Stadt Aachen. So erwerben Sie umfassendes Know-how aus der Verwaltungspraxis. Während der Praxisphasen begleiten Sie erfahrene, kompetente und motivierte Ausbilder*innen.

Stadt­vermessungs­oberinspektoranwärter*in „Fachgebiet Hochbau“ (m/w/d)

  • Dauer: 14 Monate
  • Beginn: regulär zum 01.05 (im 2-Jahres-Rhythmus)
  • Bewerbungszeitpunkt: alle 2 Jahre im Sommer
  • Vergütung: 1.355,68 € brutto (Bundesbesoldungsgesetz), vermögenswirksame Leistungen in Höhe von ca. 6,65 €, Familienzuschlag beträgt 143,16 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mindestens das Abschlusszeugnis eines zu einem Bachelorgrad oder einer entsprechenden Qualifikation führenden Studiums an einer Fachhochschule, einer Universität, einer technischen Hochschule für die Fachrichtung Hochbau oder Bauingenieurwesen geeigneten Fachrichtung.
    – Deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines EU-Mitgliedstaates
    – Führerschein der Klasse B
    – Erfüllen der sonstigen beamtenrechtlichen Voraussetzungen
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Lüdke, Tel.: 0241 432-11248

Als Stadtbauoberinspektoranwärter*in im Fachgebiet Tiefbau erwartet Sie ein abwechslungsreicher und vielfältiger Vorbereitungsdienst, mit dem Sie die Befähigung der Laufbahngruppe 2 des bautechnischen Dienstes des Landes Nordrhein-Westfalen erwerben.
Die theoretische Ausbildung dient der Vorbereitung, Ergänzung und Vertiefung der praktischen Ausbildung. Neben dem notwendigen Fachwissen werden Sie mit den Gebieten Verwaltung und Recht vertraut gemacht. Es werden Grundlagen der Betriebswirtschaft, des Managements und der Führung von Mitarbeiterinnen vermittelt. Der fachtheoretische Teil der Ausbildung wird in zentralen Lehrgängen an dem Studieninstitut für kommunale Verwaltung am Standort Düsseldorf, Moskauer Straße 25, 40227 Düsseldorf vermittelt.

Die fachpraktischen Einsätze werden blockweise bei der Stadt Aachen als Einstellungsbehörde absolviert. Die praktischen Inhalte der Aufgabenschwerpunkte werden Ihnen von erfahrenen Ausbilder*innen vermittelt.

Stadt­vermessungs­ober­inspektor­anwärter*in „Fachgebiet Tiefbau“ (m/w/d)

  • Dauer: 14 Monate
  • Beginn: regulär zum 01.05 (im 2-Jahres-Rhythmus)
  • Bewerbungszeitpunkt: alle 2 Jahre im Sommer
  • Vergütung: 1.355,68 € brutto (Bundesbesoldungsgesetz), vermögenswirksame Leistungen in Höhe von ca. 6,65 €, Familienzuschlag beträgt 143,16 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    • Mindestens das Abschlusszeugnis eines zu einem Bachelorgrad oder einer entsprechenden Qualifikation führenden Studiums an einer Fachhochschule, einer Universität, einer technischen Hochschule für die Fachrichtung Hochbau oder Bauingenieurwesen geeigneten Fachrichtung.
    • Deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines EU-Mitgliedstaates
    • Führerschein der Klasse B
    • Erfüllen der sonstigen beamtenrechtlichen Voraussetzungen
    • Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    • Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Lüdke, Tel.: 0241 432-11248

Als Stadtbauoberinspektoranwärter*in im Fachgebiet Tiefbau erwartet Sie ein abwechslungsreicher und vielfältiger Vorbereitungsdienst, mit dem Sie die Befähigung der Laufbahngruppe 2 des bautechnischen Dienstes des Landes Nordrhein-Westfalen erwerben.
Die theoretische Ausbildung dient der Vorbereitung, Ergänzung und Vertiefung der praktischen Ausbildung. Neben dem notwendigen Fachwissen werden Sie mit den Gebieten Verwaltung und Recht vertraut gemacht. Es werden Grundlagen der Betriebswirtschaft, des Managements und der Führung von Mitarbeiterinnen vermittelt. Der fachtheoretische Teil der Ausbildung wird in zentralen Lehrgängen an dem Studieninstitut für kommunale Verwaltung am Standort Düsseldorf, Moskauer Straße 25, 40227 Düsseldorf vermittelt.

Die fachpraktischen Einsätze werden blockweise bei der Stadt Aachen als Einstellungsbehörde absolviert. Die praktischen Inhalte der Aufgabenschwerpunkte werden Ihnen von erfahrenen Ausbilder*innen vermittelt.

Stadtvermessungsoberinspektoranwärter*in (m/w/d)

  • Dauer: 18 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.05 (im 2-Jahres-Rhythmus)
  • Bewerbungszeitpunkt: alle 2 Jahre im Sommer
  • Vergütung: 1.355,68 € brutto (Bundesbesoldungsgesetz), vermögenswirksame Leistungen in Höhe von ca. 6,65 €, Familienzuschlag beträgt 143,16 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    • Abschluss eines Studiums mit einem Diplomgrad in den Fachrichtungen Vermessungswesen oder Geoinformatik oder ein mit einem Bachelorgrad abgeschlossenem Studium in den Studiengängen Vermessung oder Geoinformatik
    • Deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines EU-Mitgliedstaates
    • Erfüllen aller sonstigen beamtenrechtlichen Voraussetzungen
    • Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    • Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Lüdke, Tel.: 0241 432-11248

Stadtvermessungsoberinspektoren*innen im Fachbereich Geoinformation und Bodenordnung (FB 62) erledigen vielfältige und anspruchsvolle Aufgaben mit den Schwerpunkten Geodatenmanagement, Kartographie, Vermessung, Bodenordnung, Grundstückswertermittlung und Ortsbaurecht.

Im theoretischen Teil sollen über das technische Wissen aus dem Hochschulstudium hinaus Kenntnisse in der Anwendung von allgemeinen und fachbezogenen Rechts- und Verwaltungsvorschriften sowie Methoden zur Sicherstellung einer effektiven und wirtschaftlichen Verwaltung vermittelt werden. Die theoretische Ausbildung wird in zentralen Lehrgängen am Bergischen Studieninstitut Wuppertal vermittelt.
Die Ausbildung umfasst blockweise praktische Abschnitte, die in der Ausbildungsbehörde, bei einem Katasteramt und bei der Bezirksregierung absolviert werden.

Tiefbaufacharbeiter*in „Schwerpunkt Straßenbau“ (m/w/d)

  • Dauer: 2 Jahre
  • Beginn: 14 Tage vor Ende der Sommerferien in NRW
  • Bewerbungszeitpunkt: ab 1. September bis 30. November
  • Vergütung: 1. Ausbildungsjahr 1.043,26 Euro (brutto), 2. Ausbildungsjahr 1.093,20 Euro (brutto), 3. Ausbildungsjahr 1.139,02 Euro (brutto) (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mind. Hauptschulabschluss Klasse 10 Typ A
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Landskron, Tel.: 0241 432-18102
  • Ausbildung beim Aachener Stadtbetrieb

Das umfangreiche Netz leistungsfähiger Verkehrsadern ist Voraussetzung für die Mobilität unserer Zeit. Auch in Zukunft werden Ausbau und Verbesserung der Verkehrswege eine entscheidende Rolle spielen. Sie übernehmen die Durchführung von Bau- und Instandhaltungsarbeiten an Bauwerken und Straßen. Sie sind verantwortlich für die Einrichtung, Sicherung und Räumung von Arbeitsstellen, Unfallstellen und die Verkehrssicherung verantwortlich. Das Auswählen, Prüfen und Lagern von Baumaterialien als auch die Anfertigung und Anwendung von technischen Unterlagen gehört zu Ihren Aufgaben.

Bei der dualen Ausbildung zur*zum Tiefbaufacharbeiter*in sind Theorie und Praxis eng miteinander verzahnt. Während der theoretischen Ausbildung besuchen Sie wöchentlich an ein oder zwei Tagen das Berufskolleg Geilenkirchen, Berliner Ring 48-54, 52411 Geilenkirchen. Dort eignen Sie sich das notwendige Grundlagenwissen für Tiefbaufacharbeiter*innen an. Dieses Wissen können Sie bei der praktischen Arbeit im Ausbildungsbetrieb meist direkt anwenden und weiter ausbauen.

Im Rahmen der praktischen Ausbildung arbeiten Sie auf dem Betriebsgelände des Aachener Stadtbetriebs, Freunder Weg 73 in 52078 Aachen. Sie stellen den Unterbau und den Belag von Straßen, Wegen und Plätzen her und halten Verkehrswege in Stand. Nach etwa der Hälfte der Ausbildungszeit erfolgt eine Zwischenprüfung. Sie soll Ihnen helfen, Ihren aktuellen Wissensstand einzuschätzen, damit Sie etwaige Lücken zügig schließen können. Am Ende der Ausbildung zur*zum Tiefbaufacharbeiter*in steht eine Abschlussprüfung. Zwischen- und Abschlussprüfung bestehen jeweils aus einem schriftlichen, mündlichen und einem praktischen Teil.
Im dritten Ausbildungsjahr besteht die Option zur Ausbildung zur*zum Straßenbaufacharbeiter*in.

Handwerk und Technik

Vermessungstechniker*in (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.09.
  • Bewerbungszeitpunkt: jeweils im Sommer
  • Vergütung: TVöD EG 5 (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    • Mindestens Fachoberschulreife oder ein gleichwertiger Bildungsstand
    • Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
  • Ansprechperson: Frau Lüdke, Tel.: 0241 432-11248

Der Fachbereich Geoinformation und Bodenordnung bildet regelmäßig zur*zum Vermessungstechniker*in aus. Dort erlernen Sie unter anderem das Erfassen, Verwalten und Weiterverarbeiten von Geodaten, das ausführen vermessungstechnischer Berechnungen, sowie die Durchführung von Lage- und Höhenvermessungen. Dabei wird auch auf moderne Messinstrumente wie z.B. Satellitenmessverfahren zurück gegriffen.

Der fachtheoretische Teil findet zudem am Berufskolleg für Technik und Medien Mönchengladbach statt.

Elektroniker*in, Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik (m/w/d)

  • Dauer: 3,5 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.09. (max. alle 3 Jahre)
  • Bewerbungszeitpunkt: im Herbst des Vorjahres
  • Vergütung: nach TVAöD
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mind. Hauptschulabschluss Klasse 10 Typ A
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Schorn, Tel.: 0241 4784-441
  • Ausbildung beim Theater Aachen

Elektroniker*innen der Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik planen elektrotechnische Anlagen von Gebäuden sowie deren Energieversorgung und Infrastruktur. Sie installieren Anlagen, z.B. Beleuchtungssysteme, nehmen sie in Betrieb und warten oder reparieren sie bei Bedarf. Die Praktische Ausbildung findet in der Beleuchtungsabteilung des Theaters statt.

Sie sollten einen guten Abschluss haben, handwerkliches und technisches Geschick mitbringen, körperlich belastbar sein und mit Sorgfalt und Verantwortungsbewusstsein an die Tätigkeit gehen. Vorteil ist ein mathematisches Verständnis und Kenntnisse in Physik, insbesondere Elektrizitätslehre besitzen.

Neben der praktischen Ausbildung besuchen Sie blockweise das Berufskolleg Alsdorf der Städteregion Aachen für den theoretischen Ausbildungsteil und nehmen außerdem an verschiedenen überbetrieblichen Unterweisungen teil.

KFZ-Mechatroniker*in „Fachrichtung Nutzfahrzeuge“ (m/w/d)

  • Dauer: 3,5 Jahre
  • Beginn: 14 Tage vor Ende der Sommerferien in NRW
  • Bewerbungszeitpunkt: ab 1. September bis 30. November
  • Vergütung: 1. Ausbildungsjahr 1.043,26 Euro (brutto), 2. Ausbildungsjahr 1.093,20 Euro (brutto), 3. Ausbildungsjahr 1.139,02 Euro (brutto) (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mind. Hauptschulabschluss Klasse 10 Typ A
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Landskron, Tel.: 0241 432-18102
  • Ausbildung beim Aachener Stadtbetrieb

Ohne Autos und andere Fahrzeuge geht in der heutigen Welt so gut wie gar nichts mehr. Ein Leben ohne die schnelle Möglichkeit, Menschen oder Güter von einem Ort zum nächsten zu transportieren, ist heute kaum denkbar. Aber was, wenn dann einmal etwas kaputt ist? Dann kommt der*die Kfz-Mechaniker*in ins Spiel. Reparaturen, Serviceleistungen, Wartungs- und Diagnosearbeiten liegen in den Händen der gut ausgebildeten Fachkräfte. Sie lernen verschiedenste Fahrzeuge und andere Gerätschaften zu reparieren oder zu warten. Die Überprüfung der Funktionen von Bauteilen liegt genauso in Ihren Händen wie das Auslesen von Fehlerspeichern.

Bei der dualen Ausbildung zur*zum KFZ-Mechatroniker*in sind Theorie und Praxis eng miteinander verzahnt. Während der theoretischen Ausbildung besuchen Sie wöchentlich an ein oder zwei Tagen das Berufskolleg an der Mies-van-der-Rohe Schule, Neuköllner Straße 17, 52068 Aachen. Dort eignen Sie sich das notwendige Grundlagenwissen für KFZ-Mechatroniker*innen an. Dieses Wissen können Sie bei der praktischen Arbeit im Ausbildungsbetrieb meist direkt anwenden und weiter ausbauen.

Im Rahmen der praktischen Ausbildung arbeiten Sie in der KFZ-Werkstatt des Aachener Stadtbetriebes, Madrider Ring 20, 52078 Aachen. Sie reparieren und warten einen abwechslungsreichen Fuhrpark mit Abfallsammelfahrzeugen, Kehrmaschinen, Pritschenwagen und Transportern.

Nach etwa der Hälfte der Ausbildungszeit erfolgt eine Zwischenprüfung. Sie soll Ihnen helfen, Ihren aktuellen Wissensstand einzuschätzen, damit Sie etwaige Lücken zügig schließen können. Am Ende der Ausbildung zum*zur KFZ-Mechatroniker*in steht eine Abschlussprüfung. Zwischen- und Abschlussprüfung bestehen jeweils aus einem schriftlichen, mündlichen und einem praktischen Teil.

KFZ-Mechatroniker*in mit anschl. Brandmeisteranwärter*in (m/w/d)

  • Dauer: 3,5 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.08.
  • Bewerbungszeitpunkt: entsprechend der Ausschreibung, in der Regel im Spätsommer/Herbst eines Jahres
  • Vergütung: 1. Ausbildungsjahr 1.043,26 Euro (brutto), 2. Ausbildungsjahr 1.093,20 Euro (brutto), 3. Ausbildungsjahr 1.193,02 Euro (brutto) (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mind. Hauptschulabschluss Klasse 10 Typ A
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Landskron, Tel.: 0241 432-18102
  • Ausbildung beim Aachener Stadtbetrieb und der Feuerwehr Aachen

Die Ausbildung zur*zum Kraftfahrzeugmechatroniker*in beginnt zum 01.08. und dauert in der Regel dreieinhalb Jahre. Nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung als Kraftfahrzeugmechatroniker*in kann gegebenenfalls eine 18-monatige Ausbildung als Brandmeisteranwärter*in (Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt des feuerwehrtechnischen Dienstes NRW) unter Berufung in ein Beamt*innenverhältnis auf Widerruf angeschlossen werden.

Wegen der besonderen Anforderungen des Dienstes bei der Berufsfeuerwehr Aachen sind unter anderem eine hohe körperliche Belastbarkeit und Ausdauer erforderlich, die in einem und Sporttest nachzuweisen sind.

Tischler*in/Schreiner*in (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.09. (max. alle 3 Jahre)
  • Bewerbungszeitpunkt: im Herbst des Vorjahres
  • Vergütung: nach TVAöD
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mind. erfolgreiche Absolvierung der allgemeinen Schulpflicht
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Schorn, Tel.: 0241 4784-441
  • Ausbildung beim Theater Aachen

Der*die Theaterschreiner*in fertigt alle größeren Holzkonstruktionen an, die für ein Bühnenbild benötigt werden: Podien, Treppen, Tore, Brücken usw. Welches Material jeweils verwendet wird, entscheidet die Leitung der Theaterschreinerei unter Berücksichtigung finanzieller, stilistischer und akustischer Aspekte. Dabei arbeitet er*sie eng mit dem*der Technischen Direktor*in und dem*der Bühnenbildner*in zusammen, deren Entwürfe er eigenverantwortlich realisiert. Bevor der*die Schreiner*in mit seiner*ihrer eigentlichen Arbeit beginnt, prüft er*sie die vorliegenden Entwürfe hinsichtlich der entstehenden Kosten und der benötigten Arbeitsstunden. Sollte sich bei der Kalkulation herausstellen, dass das gewünschte Bühnenbild zu teuer oder terminlich nicht realisierbar ist, wird nach einer befriedigenden Lösung gesucht. Häufig ist auch eine Werkstättenleitung zwischengeschaltet, die die verschiedenen Gewerke des Theaters koordiniert.

Neben der fachlichen Qualifikation sollte ein*e Theaterschreiner*in Interesse an der Verwirklichung künstlerischer Ideen mitbringen sowie ein hohes Maß an Flexibilität, um dem Termindruck in einem Theaterbetrieb gelassen zu begegnen. Hinzu kommt ein ausgeprägtes Stilempfinden, um auch Bühnenbilder vergangener Epochen detailgetreu realisieren zu können. Wer als Leitung der Theaterschreinerei arbeiten möchte, sollte die Meisterprüfung als Tischler*in abgelegt haben. 

IT und Finanzen

Fachangestellte*r für Medien- und Informationsdienste „Fachrichtung Bibliothek“ (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.08.
  • Bewerbungszeitpunkt: jeweils im Sommer
  • Vergütung: ab 1.018,26 € (§ 8 (1) TVAöD – Besonderer Teil BBiG), ggf. vermögenswirksame Leistungen in Höhe von ca. 13,29 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mindestens Fachoberschulreife oder ein gleichwertiger Bildungsstand
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
  • Ansprechperson: Frau Lüdke, Tel.: 0241 432-11248
  • Ausbildung in der Stadtbibliothek

Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste der Fachrichtung Bibliothek beschaffen und erwerben Medien und Informationen, sichern Medienbestände, informieren und beraten Kunden, befassen sich mit dem Medienverleih sowie Kassentätigkeiten und wirken am Marketing mit.

Die praktische Ausbildung findet in verschiedenen Bereichen der Stadtbibliothek Aachen statt. In der Stadtbibliothek sind die Einsatzbereiche z. B in der Kinder- und Jugendbibliothek, in der Ausleihe oder im Bücherbus Fabian. In diesem Ausbildungsberuf ist die Ableistung eines Auslandspraktikums möglich. Die theoretische Ausbildung erfolgt ein- oder zweimal wöchentlich am Josef-Dumont-Berufskolleg in Köln, Escher Straße 217, 50739 Köln.

Fachangestellte*r für Medien- und Informationsdienste „Fachrichtung Archiv“ (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.08.
  • Bewerbungszeitpunkt: jeweils im Sommer
  • Vergütung: ab 1.018,26 € (§ 8 (1) TVAöD – Besonderer Teil BBiG), ggf. vermögenswirksame Leistungen in Höhe von ca. 13,29 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mindestens Fachoberschulreife oder ein gleichwertiger Bildungsstand
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
  • Ansprechperson: Frau Lüdke, Tel.: 0241 432-11248
  • Ausbildung im Stadtarchiv

Fachangestellte für Medien- und Informationsdienste der Fachrichtung Archiv beschaffen und erwerben Medien und Informationen, sichern Medienbestände, informieren und beraten Kunden, befassen sich mit dem Medienverleih sowie Kassentätigkeiten und wirken am Marketing mit.

Die praktische Ausbildung findet in verschiedenen Bereichen des Stadtarchives Aachen z. B. in den Bereichen Benutzer*innenbetreuung, Erschließung, Digitalisierung, konservatorische Bearbeitung und Magazinverwaltung statt. In diesem Ausbildungsberuf besteht die Möglichkeit eines Auslandspraktikums. Die theoretische Ausbildung erfolgt ein- oder zweimal wöchentlich am Josef-Dumont-Berufskolleg in Köln, Escher Straße 217, 50739 Köln.

Service und Dienstleistung

Brandmeisteranwärter*in (m/w/d)

  • Dauer: 18 Monate
  • Beginn: regulär zum 01.04. und 01.10.
  • Bewerbungszeitpunkt: Winter und Frühjahr eines Jahres
  • Vergütung: Anwärter*innenbezüge zzgl. Sonderzuschlag, ab 1.299,78 € zzgl. 1169,80 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mind. Hauptschulabschluss oder einen als gleichwertig anerkannten Bildungsstand
    – Eine für den feuerwehrtechnischen Dienst geeignete und erfolgreich abgelegte Gesellinnen- oder Gesellenprüfung oder Berufsausbildung (wünschenswert: Notfallsanitäter*in)
    – Uneingeschränkte gesundheitliche Eignung für den Feuerwehr- und Rettungsdienst nach amtsärztlichem Gutachten (wird im Rahmen des Auswahlverfahrens überprüft)
    – Deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines EU-Mitgliedstaates
    – Führungszeugnis ohne Eintragungen
    – Fahrerlaubnis Klasse 3 oder B (Kraftfahrzeuge bis 3,5 t z.G.M.)
    – Erfüllen der sonstigen beamtenrechtlichen Voraussetzungen
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
  • Ansprechperson: Frau Marcelli, Tel.: 0241 432-11228 
  • Ausbildung bei der Feuerwehr

In den ersten fünf Monaten durchlaufen Sie die feuerwehrtechnische Grundausbildung. Weitere drei Monate sind für den Rettungssanitäter eingeplant. Beim anschließenden Wachpraktikum lernen Sie die Arbeiten in unterschiedlichen Funktionen der Feuerwehr kennen. Neben den Einsätzen haben Sie die Aufgabe das erlernte Fachwissen zu vertiefen, in Übungen auf der Wache praktisch zu erproben und sich körperlich fit zu halten. Die Ausbildung endet mit einem schulischen Abschlussmonat und der abschließenden Laufbahnprüfung.

Nach der 18-monatigen Ausbildung in der Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt des feuerwehrtechnischen Dienstes im Land Nordrhein-Westfalen ist eine Verwendung in den Aufgabenbereichen Brandschutz und Rettungsdienst vorgesehen. Für die Ausbildung bei der Berufsfeuerwehr Aachen erwarten wir u. a. Einsatzfreude und Leistungsbereitschaft sowie Hilfsbereitschaft, verantwortungsbewusstes Handeln, körperliche Fitness, psychische Belastbarkeit, Teamgeist, Mut und Entschlussfreudigkeit, Spaß am Umgang mit modernen technischen Geräten und die Bereitschaft zum Schichtdienst – auch an Sonn- und Feiertagen. Wegen der besonderen Anforderungen des Dienstes sind eine hohe körperliche Belastbarkeit und Ausdauer erforderlich, die in einem Einstellungs- und Sporttest nachzuweisen sind.

Brandoberinspektoranwärter*in (m/w/d)

  • Dauer: 2 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.04.
  • Bewerbungszeitpunkt: im Herbst des Vorjahres
  • Vergütung:Anwärter*innen bezüge zzgl. Sonderzuschlag, ab 1.355,68 € zzgl. 474,49 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Abschlusszeugnis zu einem Bachelorgrad oder einer entsprechenden Qualifikation an einer Fachhochschule, einer Universität, einer technischen Hochschule, einer Berufsakademie oder einer anderen gleichstehenden Hochschule aus dem technischen, naturwissenschaftlichen oder einem anderen für die Feuerwehr geeigneten Bereich
    – Uneingeschränkte gesundheitliche Eignung
    – Deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines EU-Mitgliedstaates
    – Fahrerlaubnis Klasse 3 oder B (Kraftfahrzeuge bis 3,5 t z.G.M.)
    – Erfüllen der sonstigen beamtenrechtlichen Voraussetzungen
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
  • Ansprechperson: Herr Hambloch, Tel.: 0241 432-11215, Herr Winzen Tel.: 0241 432-11246
  • Ausbildung bei der Feuerwehr

Während der zweijährigen Ausbildung werden Sie in unterschiedlichen theoretischen und praktischen Ausbildungsabschnitten auf die abschließende Laufbahnprüfung vorbereitet. Die Ausbildungsabschnitte werden in der Regel außerhalb der Stadt Aachen durchgeführt.
In den ersten fünf Monaten durchlaufen Sie die feuerwehrtechnische Grundausbildung. Einen weiteren Monat sind dann für den theoretischen Unterricht des Rettungssanitäter*innen-Lehrgangs eingeplant.

Beim anschließenden Wachpraktikum lernen Sie die Arbeiten als Truppmann*frau/Truppführer*in bei der Feuerwehr kennen. In den folgenden Monaten werden Sie zur*zum Gruppenführer*in ausgebildet. Weitere Lehrgänge folge: Abteilungsdienst bei einer externen Feuerwehr, Menschenführungslehrgang sowie Schulungen im Verwaltungsbereich. Anschließend befinden Sie sich im Zugführerpraktikum und lernen die Arbeiten bei größeren Einsatzlagen im Feuer- und Rettungsdienstbereich kennen. Im letzten Monat endet die Ausbildung mit der Laufbahnprüfung am Institut der Feuerwehr NRW.

Fachangestellte*r für Bäderbetriebe (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.09.
  • Bewerbungszeitpunkt: jeweils im Sommer
  • Vergütung: ab 1.018,26 € (§ 8 (1) TVAöD – Besonderer Teil BBiG), ggf. vermögenswirksame Leistungen in Höhe von ca. 13,29 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mindesnstens Hauptschulabschluss Typ A oder ein gleichwertiger Bildungsstand
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Lüdke, Tel.: 0241 432-11248

Hauptaufgabe der*des Fachangestellten für Bäderbetriebe (m/w/d) ist die Sicherheit im Schwimmbad. Sie beaufsichtigen und betreuen die Badegäste in den städtischen Schwimmhallen und im Freibad. Sie erteilen Schwimmunterricht, überwachen die technischen Anlagen sowie die Wasserqualität und führen Reinigungs- und Desinfektionsarbeiten durch. Darüber hinaus pflegen und warten sie z.B. Sport- und Spielgeräte und sorgen für Sauberkeit und Sicherheit in Umkleidekabinen und Duschen. Außerdem wirken sie bei Verwaltungsaufgaben und in der Öffentlichkeitsarbeit mit.

Zu den Inhalten der theoretischen und praktischen Ausbildung gehört die Sicherheit im Schwimmbad, die Beaufsichtigung und Betreuung der Badegäste, die Überwachung der technischen Anlagen sowie Aufgaben in Verwaltung und Öffentlichkeitsarbeit. Die theoretische Ausbildung erfolgt zweimal wöchentlich am
Franz-Jürgens-Berufskolleg, Färberstraße 34, 40223 Düsseldorf. Die praktische Ausbildung findet in den verschiedenen städtischen Schwimmhallen bzw. im Freibad statt.

Kauffrau*mann für Dialogmarketing (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.08.
  • Bewerbungszeitpunkt: jeweils im Sommer
  • Vergütung: ab 1.018,26 € (§ 8 (1) TVAöD – Besonderer Teil BBiG), ggf. vermögenswirksame Leistungen in Höhe von ca. 13,29 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mindestens Fachoberschulreife oder ein gleichwertiger Bildungsstand
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
  • Ansprechperson: Frau Lüdke, Tel.: 0241 432-11248

Das Servicecenter Call Aachen ist die erste Kontaktadresse für Bürger*innen der Stadt Aachen. Es werden u.a. Fragen zu den Zuständigkeiten innerhalb der Stadtverwaltung Aachen und Erforderlichkeiten von Unterlagen zu unterschiedlichen Anträgen und Dienstleistungen der verschiedenen Verwaltungsbereiche beantwortet. Die Stadt Aachen sucht motivierte Menschen, die ihre kommunikativen Fähigkeiten verbunden mit einer ausgeprägten Servicebereitschaft einbringen möchten.

Die theoretische Ausbildung erfolgt ein- oder zweimal wöchentlich am Berufskolleg an der Lindenstraße in Köln, Lindenstraße 78, 50674 Köln.

Kultur und Veranstaltungen

Bühnenmaler*in und Bühnenplastiker*in (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.09. (max. alle 3 Jahre)
  • Bewerbungszeitpunkt: im Herbst des Vorjahres
  • Vergütung: nach TVAöD
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mind. erfolgreiche Absolvierung der allgemeinen Schulpflicht oder ein Abschluss in einem artverwandten Beruf (beispielsweise Bildendende Kunst, Holzbildhauerei, Malerei, Kascheur*in, Tischler*in, Schreiner*in oder Gerüstbau)
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Schorn, Tel.: 0241 4784-441
  • Ausbildung beim Theater Aachen

Bühnenmaler*innen und Bühnenplastiker*innen sind artverwandte Berufe im Bereich der Ausstattung eines Theaters. Weitere Einsatzgebiete sind insbesondere Film- und Fernsehproduktionen, Messe- und Ausstellungsbau, Werbung sowie Kirchen- und Dekorationsmalerei. Ihre Aufgabe ist es, Bühnenbild-Entwürfe und -Konzeptionen der Bühnenbildner in zeichnerischer, malerischer und plastischer Weise umzusetzen. Für den Bühnenmaler steht das Malen von Dekorationen und Prospekten im Vordergrund, für den Bühnenplastiker die Anfertigung plastischer Arbeiten (Säulen, Figuren, Tiere, Möbel, Reliefs u.a.) mit unterschiedlichen Materialien (Styropor, Ton, Gips, Stein, Kunststoffe u.a.). Die Techniken und Stilrichtungen sind vielfältig, die Motive entstammen den Bereichen Landschaft, Architektur, Porträt, figürliche Malerei, Anatomie, Schriften und Ornamente. Beide arbeiten zunehmend auch mit digitalen Medien.

Die Ausbildung zum*zur Bühnenmaler*in/-plastiker*in dauert drei Jahre und schließt mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer ab. Sie ist bundeseinheitlich geregelt und staatlich anerkannt. In den ersten beiden Ausbildungsjahren lernen Maler*innen und Plastiker*innen gemeinsam, danach erfolgt eine Spezialisierung auf eine Fachrichtung. Neben der betrieblichen Ausbildung erhalten die Auszubildenden Berufsschulunterricht. Die Ausbildung erfolgt vorrangig in den Werkstätten der Theater. Weitere Ausbildungsplätze gibt es bei Fernsehanstalten, Filmproduktionen, in Bildhauer- und Malerateliers sowie in Ausstattungsbetrieben. Wer im Einzelnen ausbildet bzw. zurzeit freie Ausbildungsstellen bereithält muss beim jeweiligen Betrieb direkt erfragt werden. Die Hochschule für Bildende Künste in Dresden bietet überdies das Fachhochschulstudium „Theaterausstattung“ an. Grundsätzlich steht der Beruf des*der Bühnenmaler*in/-plastiker*in, der früher Theatermaler*in/-plastiker*in hieß, auch Seiteneinsteiger*innen offen.

Fachkraft für Veranstaltungstechnik (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.09.
  • Bewerbungszeitpunkt: im Herbst des Vorjahres
  • Vergütung: nach TVAöD
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mind. Hauptschulabschluss Klasse 10 Typ A
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Schorn, Tel.: 0241 4784-441
  • Ausbildung beim Theater Aachen

Der*die Veranstaltungstechniker*in arbeitet in der technischen Abteilung des Theaters und kümmert sich um technische Aspekte auf der Bühne. Der Beruf bündelt im Wesentlichen die Tätigkeiten von Bühnentechnik, Beleuchtung und Tontechnik.

Wer als Veranstaltungstechniker*in am Theater arbeiten möchte, sollte technisches Interesse besitzen und die Bereitschaft mitbringen, sich mit den spezifischen Gegebenheiten eines künstlerischen Betriebs auseinanderzusetzen. Folgende Fertigkeiten sind vonnöten: Technisches Verständnis, handwerkliches Geschick, Kreativität bei der Lösung technisch-künstlerischer Problemstellungen, Teamfähigkeit, Zuverlässigkeit, Verantwortungsbewusstsein, zeitliche Flexibilität und Belastbarkeit. In vielen Bereichen erleichtern Computer- und Englischkenntnisse die Arbeit.

Die praktische Ausbildung findet in den verschiedenen technischen Bereichen des Theaters statt. Sie umfasst im Wesentlichen die Bereiche Konzeption und Kalkulation von Veranstaltungen, Geräte bereitstellen, einrichten, prüfen, sichern, transportieren und lagern, Bedienung bühnentechnischer Anlagen, Durchführung von Theatervorstellungen.

Die theoretische Ausbildung findet am Georg-Simon-Ohm-Berufskolleg in Köln statt. Die Unterrichtseinheiten erfolgen jeweils blockweise.

Maßschneider*in (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.09. (max. alle 3 Jahre)
  • Bewerbungszeitpunkt: im Herbst des Vorjahres
  • Vergütung: nach TVAöD
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mind. erfolgreiche Absolvierung der allgemeinen Schulpflicht oder Fachoberschulreife
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Schorn, Tel.: 0241 4784-441
  • Ausbildung beim Theater Aachen

Der*die Maßschneider*in Fachrichtung Herren oder Damen fertigt unter Anleitung des*der Gewandmeister*in die Kostüme an, die von der*dem Kostümbildner*in für eine Inszenierung entworfen werden. Ein*e Maßschneider*in muss in besonderem Maße auch historische Bekleidung, Unterkleidung, Corsagen, Ballettkleidung, Fantasie- und Tierkostüme verschiedenster Stilrichtungen anfertigen können. Wenn ein*e Schneider*in im Abenddienst eingesetzt wird, dann hilft er*sie als Ankleider*in den Darsteller*innen beim An- und Umkleiden und führt kleinere Reparaturen und Änderungen durch. Darüber hinaus ist ein*e Schneider*in im Abenddienst mit der Verwaltung und der Instandhaltung der Repertoirekostüme betraut.

Wer den Beruf des Maßschneiders Fachrichtung Herren oder Damen erlernen möchte, sollte großes handwerkliches Geschick, Geduld und eine ausgeprägte Lernbereitschaft mitbringen, um sich immer wieder auf unbekannte und ungewöhnliche Entwürfe und Materialvorstellungen seitens der*des Kostümbildner*in einstellen zu können.

Um in einem Theateratelier tätig zu werden, benötigen Sie in der Regel eine Ausbildung zum*zur Maßschneider*in Fachrichtung Herren oder Damen. Ausbildungsplätze sind sowohl am Theater als auch im Handwerk nur in begrenztem Umfang vorhanden. Die Namen der Betriebe und Theater, die zum Schneidergesell*innen ausbilden, können u. a. bei der zuständigen Schneiderinnung erfragt werden.

Maskenbilder*in (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.09. (max. alle 3 Jahre)
  • Bewerbungszeitpunkt: im Herbst des Vorjahres
  • Vergütung: nach TVAöD
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mind. erfolgreiche Absolvierung der allgemeinen Schulpflicht und ggfs. ein Abschluss in einem artverwandten Beruf (beispielsweise Friseur*in)
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Schorn, Tel.: 0241 4784-441
  • Ausbildung beim Theater Aachen

Das Arbeitsgebiet der*des Maskenbildner*in umfasst alle manuellen und künstlerischen Tätigkeiten der Maskengestaltung. Hierzu zählen das Anfertigen von Entwurfsskizzen, -zeichnungen und -modellen, das Anfertigen und Kleben von Perücken, Haarteilen, Toupets, Gesichts- und Körperbehaarung sowie von starren und flexiblen Masken, das Schön-, Charakter-, Altschminken sowie das Schminken von Tier- und Fantasiegestalten. Während der Aufführungen steht der*die Maskenbildner*in gegebenenfalls hinter der Bühne bereit, um dem Darsteller bei raschen Änderungen zu helfen (neue Perücke, Älterwerden etc.). Der Maskenbildner arbeitet in der Regel nach den Vorgaben der Bühnen- und Kostümbildner*innen. In größeren Häusern gibt es den Posten des*der Chefmaskenbildner*in, der*die als Leitung der Maskenbildnerei vorsteht und die Arbeit der einzelnen Maskenbildner*innen und Auszubildenden koordiniert. Außerdem kalkuliert er*sie die anfallenden Kosten und hält den Kontakt zur Schneiderei.

Wer Maskenbildner*in werden möchte, sollte physisches Fingerspitzengefühl besitzen und frei sein von chronischen Rückenbeschwerden, Hautallergien oder Erkrankungen der Atemwege. Hinzu kommen ein ausgeprägtes künstlerisches Einfühlungsvermögen, Urteilskraft, Kreativität, Konzentrationsfähigkeit und Ausdauer. Kontaktfähigkeit, Anpassungsfähigkeit und Sensibilität im Umgang mit den darstellenden Künstler*innen erleichtern die Arbeit im Schminkraum.

Der Beruf der*des Maskenbildner*in ist staatlich anerkannt und bundeinheitlich geregelt. Die Ausbildung zum*zur Maskenbildner*in dauert drei Jahre und schließt mit einer Prüfung vor der Industrie- und Handelskammer ab. Neben der betrieblichen Ausbildung erhalten Auszubildende Berufsschulunterricht. Staatliche Berufsschulen gibt es in Köln, Hamburg, Berlin und Baden-Baden Die Ausbildung erfolgt vorrangig in der Maskenabteilung der Theater. Weitere Ausbildungsplätze gibt es bei Fernsehanstalten sowie bei Film-, Foto- und Showproduzenten.

Veranstaltungskauffrau*mann (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.08.
  • Bewerbungszeitpunkt: jeweils im Sommer
  • Vergütung: ab 1.018,26 € (§ 8 (1) TVAöD – Besonderer Teil BBiG), ggf. vermögenswirksame Leistungen in Höhe von ca. 13,29 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mindestens Fachoberschulreife oder ein gleichwertiger Bildungsstand
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
  • Ansprechperson: Frau Lüdke, Tel.: 0241 432-11248
  • Ausbildung beim Kulturbetrieb

Die Ausbildung zur*zum Veranstaltungskauffrau*mann findet im Kulturbetrieb der Stadt Aachen statt. Inhalte der Ausbildung sind unter anderem die Planung, Durchführung und Organisation von kulturellen Veranstaltungen. 

Die theoretische Ausbildung erfolgt ein- oder zweimal wöchentlich am Josef-Dumont-Berufskolleg in Köln, Escher Straße 217, 50739 Köln.

Natur und Umwelt

Gärtner*in „Fachrichtung Blumen- und Zierpflanzenbau“ (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: 14 Tage vor Ende der Sommerferien in NRW
  • Bewerbungszeitpunkt: ab 1. September bis 30. November
  • Vergütung:1. Ausbildungsjahr 1.043,26 Euro (brutto), 2. Ausbildungsjahr 1.093,20 Euro (brutto), 3. Ausbildungsjahr 1.139,02 Euro (brutto) (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mind. Hauptschulabschluss Klasse 10 Typ A
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Landskron, Tel.: 0241 432-18102
  • Ausbildung beim Aachener Stadtbetrieb

Sie bauen Topfpflanzen sowie Beet- und Balkonpflanzen mit moderner Produktionstechnik im Gewächshaus an. Außerdem vermehren Sie Jungpflanzen, Sie kümmern sich um den Pflanzenschutz, das Düngen, Bewässern, Ernten sowie Lagern und die Bepflanzung von Gefäßen. Dabei helfen Ihnen computerbasierte Mess-, Regel- und Steuertechnik. Sie übernehmen die termingerechte und umweltschonende Produktion im Gewächshaus und Freiland.

Bei der dualen Ausbildung zur*zum Zierpflanzengärtner*in sind Theorie und Praxis eng miteinander verzahnt. Während der theoretischen Ausbildung besuchen Sie wöchentlich an ein oder zwei Tagen die Berufsschule an der Käthe-Kollwitz-Schule, Bayernallee 6, 52066 Aachen. Dort eignen Sie sich das notwendige Grundlagenwissen für Zierpflanzengärtner*innen an. Dieses Wissen können Sie bei der praktischen Arbeit im Ausbildungsbetrieb meist direkt anwenden und weiter ausbauen.

Im Rahmen der praktischen Ausbildung arbeiten Sie in der Stadtgärtnerei, Krefelder Straße 295, 52070 Aachen. Nach etwa der Hälfte der Ausbildungszeit erfolgt eine Zwischenprüfung. Sie soll Ihnen helfen, Ihren aktuellen Wissensstand einzuschätzen, damit Sie etwaige Lücken zügig schließen können. Am Ende der Ausbildung zum*zur Zierpflanzengärtner*in steht eine Abschlussprüfung. Zwischen- und Abschlussprüfung bestehen jeweils aus einem schriftlichen, mündlichen und einem praktischen Teil.

Gärtner*in „Friedhofsgärtnerei“ (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: 14 Tage vor Ende der Sommerferien in NRW
  • Bewerbungszeitpunkt: ab 1. September bis 30. November
  • Vergütung:1. Ausbildungsjahr 1.043,26 Euro (brutto), 2. Ausbildungsjahr 1.093,20 Euro (brutto), 3. Ausbildungsjahr 1.139,02 Euro (brutto) (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mind. Hauptschulabschluss Klasse 10 Typ A
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Landskron, Tel.: 0241 432-18102
  • Ausbildung beim Aachener Stadtbetrieb

In Friedhofsgärtnereien stehen Pflanzen und Menschen im Mittelpunkt. Wenn Sie Pflanzen mögen, gerne draußen sind und ein Gespür für Menschen haben, können Sie als Friedhofsgärtner*in sehr glücklich werden. Es erwartet Sie ein attraktiver Arbeitsplatz mitvielfältige kreative Tätigkeiten.
Als Friedhofsgärtner*in gehören Sie zu den Feinmechanikern unter den Gärtnern: Mit Geschick, Kreativität und Einfühlungsvermögen widmen Sie sich dem Anlegen, Gestalten und der Pflege von Grabstätten. Erde an den Händen gehört dazu, aber längst nicht alles ist Handarbeit, Vieles erledigen auch die Friedhofsgärtner*innen längst mithilfe moderner Gerätschaften. Außerdem schaffen sie eine würdevolle Atmosphäre für Trauerfeiern und Beisetzungen, dekorieren Räume, stecken Kränze und bepflanzen Schalen. Dennoch liegt das Hauptaugenmerk der meisten Friedhofsgärtner*innen auf dem Gestalten von Grabflächen und der Grabpflege. Die Gestaltung mit Kleingehölzen, mehrjährigen Pflanzen und Sommerblumen ist im Laufe der Zeit immer vielseitiger geworden. Ob klassische, kreative und moderne Gräber oder naturnahe und bienenfreundlich; Friedhofsgärtner*innen können alles. Entsprechend breit sind die in diesem Beruf benötigten Pflanzenkenntnisse.
Zur Grabpflege gehören neben regelmäßigem Gießen und Düngen auch der Formschnitt von Einfassungspflanzen und Kleingehölzen sowie gegebenenfalls Pflanzenschutzmaßnahmen. Zudem befreien die Friedhofsgärtner*innen die Grabflächen von herabgefallenem Laub, kaputten Pflanzen teilen und reinigen auf Wunsch auch den Grabstein oder die Grabplatte.

Bei der dualen Ausbildung zur*zum Friedhofsgärtner*in sind Theorie und Praxis eng miteinander verzahnt. Während der theoretischen Ausbildung besuchen Sie wöchentlich an ein oder zwei Tagen Berufskolleg an der Humboldtstraße Köln, Perlengraben 101, 50676 Köln. Dort eignen Sie sich das notwendige Grundlagenwissen für die*den Friedhofsgärtner*in an. Dieses Wissen können Sie bei der praktischen Arbeit im Ausbildungsbetrieb meist direkt anwenden und weiter ausbauen.

Im Rahmen der praktischen Ausbildung arbeiten Sie auf dem Friedhof Hüls, Wilmersdorfer Str. 50, 52068 Aachen. Sie bepflanzen Gräber entsprechend der Jahreszeiten, dabei helfen Ihnen moderne Maschinen sowie technische Geräte. Nach etwa der Hälfte der Ausbildungszeit erfolgt eine Zwischenprüfung. Sie soll Ihnen helfen, Ihren aktuellen Wissensstand einzuschätzen, damit Sie etwaige Lücken zügig schließen können. Am Ende der Ausbildung zur*zum Friedhofsgärtner*in steht eine Abschlussprüfung. Zwischen- und Abschlussprüfung bestehen jeweils aus einem schriftlichen, mündlichen und einem praktischen Teil.

Gärtner*in „Fachrichtung Garten- und Landschaftsbau“ (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: 14 Tage vor Ende der Sommerferien in NRW
  • Bewerbungszeitpunkt: ab 1. September bis 30. November
  • Vergütung:1. Ausbildungsjahr 1.043,26 Euro (brutto), 2. Ausbildungsjahr 1.139,02 Euro (brutto), 3. Ausbildungsjahr 1.193,02 Euro (brutto) (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mind. Hauptschulabschluss Klasse 10 Typ A
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Landskron, Tel.: 0241 432-18102
  • Ausbildung beim Aachener Stadtbetrieb

Die Gartenlandschaftsgärtner*innen bereiten die zu begrünenden Flächen vor und säen oder pflanzen alles fachgerecht ein. Anschließend werden sie oft auch mit der Grünpflege beauftragt – Wässern, Düngen, Gehölzschnitt, Krankheiten und Schädlinge in Schach halten. Aber natürlich arbeiten Landschaftsgärtner*innen auch mit Pflanzen – und zwar sämtlicher Größenordnungen: Vom winzigen Samenkorn über Rollrasen, Stauden und Kleingehölze bis zum ausgewachsenen Baum ist im Garten- und Landschaftsbau alles dabei. Zum Garten- und Landschaftsbau gehören aber auch bauliche Elemente, zum Beispiel Wege und Pflasterflächen, Terrassen und Holzdecks, Zäune und Mauern. Dabei greifen sie auf eine Vielzahl an Werkzeugen, Maschinen und digitaler Technik zurück – von Hammer und Spaten über Bagger und Rüttelplatte. Eine ganz andere Technik kommt oft im Winter zum Einsatz. Dann satteln viele Landschaftsgärtner*innen auf Schneeräumfahrzeuge um, denn zu den Aufgaben gehört auch der Winterdienst.
Egal zu welcher Jahreszeit: Wo die Landschaftsgärtner*innen anrücken, ist die Freude groß, denn sie machen das Leben schöner und entspannter – und die Städte mit jedem Quadratmeter Grün kühler und klimafreundlicher.

Bei der dualen Ausbildung zur*zum Gartenlandschaftsbauer*in sind Theorie und Praxis eng miteinander verzahnt. Während der theoretischen Ausbildung besuchen Sie wöchentlich an ein oder zwei Tagen die Berufsschule an der Käthe-Kollwitz-Schule, Bayernallee 6, 52066 Aachen. Dort eignen Sie sich das notwendige Grundlagenwissen für Gartenlandschaftsbauer*innen an. Dieses Wissen können Sie bei der praktischen Arbeit im Ausbildungsbetrieb meist direkt anwenden und weiter ausbauen.

Im Rahmen der praktischen Ausbildung arbeiten Sie in der Ausbildungskolonne des Aachener Stadtbetriebes, I. Rote-Haag-Weg 68, 52076 Aachen. Sie pflegen Gärten, Parks, Spiel- und Sportplätze. Sie legen Grünflächen an, pflastern Wege und Plätze und führen die erforderlichen Erdarbeiten durch. 

Nach etwa der Hälfte der Ausbildungszeit erfolgt eine Zwischenprüfung. Sie soll Ihnen helfen, Ihren aktuellen Wissensstand einzuschätzen, damit Sie etwaige Lücken zügig schließen können. Am Ende der Ausbildung zum*zur Gartenlandschaftsbauer*in steht eine Abschlussprüfung. Zwischen- und Abschlussprüfung bestehen jeweils aus einem schriftlichen, mündlichen und einem praktischen Teil.

Umweltoberinspektoranwärter*in (m/w/d)

  • Dauer: 15 Monate
  • Beginn: regulär zum 01.12.
  • Bewerbungszeitpunkt: alle 2 Jahre im Sommer
  • Vergütung: 1.355,68 € brutto (Bundesbesoldungsgesetz), vermögenswirksame Leistungen in Höhe von ca. 6,65 €, Familienzuschlag beträgt 143,16 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Diplom-(FH) oder Bachelorabschluss in einer für diese Laufbahn geeigneten Ingenieurwissenschaftlichen Fachrichtung (z.B. Bauingenieurwesen, Maschinenbau, Elektrotechnik, Chemieingenieurwesen, Bioingenieurwesen, Technischer Umweltschutz, Verfahrenstechnik, Sicherheitstechnik, Physik)
    – Deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines EU-Mitgliedstaates
    – Erfüllen der sonstigen beamtenrechtlichen Voraussetzungen
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Lüdke, Tel.: 0241 432-11248

Die Ausbildung als Umweltinspektoranwärter*in erfolgt im Beamtenverhältnis auf Widerruf. Sachbearbeiter*innen im umwelttechnischen Dienst werden in der Umweltverwaltung hauptsächlich in den Bereichen Immissionsschutz, Wasserwirtschaft oder Abfallwirtschaft eingesetzt. Das Aufgabenfeld reicht von der Erteilung von Genehmigungen über die Überwachung der Einhaltung von Auflagen bis zur Bearbeitung von Bürger*innenbeschwerden im Hinblick auf Gewässerverunreinigungen oder andere Beeinträchtigungen, die z.B. von Industrieanlagen ausgehen. Überprüfungen verschiedenster Art werden auch vor Ort durchgeführt. Der Beruf besteht daher aus einer ansprechenden Kombination von Innen- und Außendienst, von Arbeiten im Team und Kontakten zu den Menschen vor Ort, von fachtechnischen und umweltrechtlichen Aspekten.
Das geschieht blockweise in praktischen Abschnitten, die hauptsächlich in der Einstellungsbehörde (Stadt Aachen) absolviert werden (kurze Abschnitte auch bei einer Bezirksregierung sowie beim Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz (LANUV), sowie in verschiedenen Lehrgängen, in denen die theoretischen Grundlagen vermittelt werden. Diese Lehrgänge werden durch das Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz an verschiedenen Orten in NRW organisiert. 

Inhaltlich sollen dabei über das technische und naturwissenschaftliche Wissen aus dem Hochschulstudium hinaus Kenntnisse über die Aufgaben der Umweltverwaltung, die Anwendung von Rechts- und Verwaltungsvorschriften und Methoden zur Sicherstellung einer effektiven und wirtschaftlichen Verwaltung vermittelt werden. Dabei stehen medienübergreifende Aufgaben vor allem aus den Bereichen Immissionsschutz, Wasser- und Abfallwirtschaft sowie Bodenschutz im Mittelpunkt.

Details zur Ausbildung finden sich in der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung umwelttechnischer Dienst 2.1 – VAP U 2.1.

Verwaltung und Recht

Bachelor of Laws / Bachelor of Arts (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.09.
  • Bewerbungszeitpunkt: Anfang bis Mitte des Jahres vor Beginn der Ausbildung
  • Vergütung: 1.355,68 € brutto (Bundesbesoldungsgesetz), vermögenswirksame Leistungen in Höhe von ca. 6,65 €, Familienzuschlag beträgt 143,16 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Allgemeine Hochschulreife (Abitur) oder Fachhochschulreife oder ein gleichwertiger Bildungsstand
    – Deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines EU-Mitgliedlandstaates
    – Besitz oder Bereitschaft der Fahrerlaubnis Klasse B
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Krifft, Tel.: 0241 432-11226

Beamt*innen und Beschäftige mit Bachelor of Laws / Bachelor of Arts (VBWL) / Bachelor of Arts (VI) (m/w/d) auf der Funktionsebene des ersten Einstiegsamtes der zweiten Laufbahngruppe (LG 2, 1. EA) werden in den unterschiedlichsten Fachbereichen der Stadt Aachen eingesetzt. Ihre Aufgaben sind deshalb sehr abwechslungsreich und vielfältig. In Bereichen wie Personalverwaltung, Haushaltswesen oder Beschaffung planen sie beispielsweise den Personalbedarf, stellen Haushaltspläne auf oder führen Ausschreibungs- bzw. Vergabeverfahren durch. Bei ihrer Arbeit berücksichtigen sie juristische, betriebswirtschaftliche, verwaltungsorganisatorische und finanzwirtschaftliche Aspekte. Gegebenenfalls repräsentieren und vertreten sie ihre Dienststelle auch nach außen in der Öffentlichkeit.

Der Vorbereitungsdienst findet in Form eines dualen Studiums statt. Dabei wird zwischen einem juristischen (Bachelor of Laws) und einem betriebswirtschaftlichen (Bachelor of Arts VBWL oder Verwaltungsinformatik) Schwerpunkt unterschieden. Die Auswahl des Schwerpunktes erfolgt nach Bedarf und persönlicher Interessenslage.

Ausbildungsschwerpunkte in der Praxis sind Personal und Organisation, Haushalt und Finanzen, Öffentliche Sicherheit und Ordnung und Leistungsverwaltung (Soziales).

Die Vermittlung des theoretischen Wissens erfolgt in der Hochschule für Polizei und öffentliche Verwaltung im Standort Aachen oder Köln. Das fachwissenschaftliche Studium an der Fachhochschule dauert bei Wahl des juristischen Schwerpunktes 18 Monate und findet in Blockform statt. Bei Wahl des betriebswirtschaftlichen Schwerpunktes beträgt die Dauer ebenfalls 18 Monate. In unterschiedlicher Gewichtung werden unterrichtet: Juristische Fächer (z.B. Staats- und Verfassungsrecht, Allgemeines Verwaltungsrecht, Sozialrecht), wirtschaftswissenschaftliche Fächer (z.B. BWL, Buchführung, Rechnungswesen) und sozialwissenschaftliche Fächer (z.B. Psychologie, Soziologie, Verhaltenstraining).

Zur besseren Verknüpfung der theoretischen und praktischen Studieninhalte gibt es Projektarbeiten. In diesen untersuchen die Studierenden gemeinsam eine umfangreiche Fragestellung aus der Verwaltungspraxis nach wissenschaftlichen Methoden.

Weitere Informationen zum Studium an der HSPV

Verwaltungsfachangestellte*r „Kommunalverwaltung“ (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.08.
  • Bewerbungszeitpunkt: Anfang bis Mitte des Vorjahres
  • Vergütung: ab 1.018,26 € (§ 8 (1) TVAöD – Besonderer Teil BBiG), ggf. vermögenswirksame Leistungen in Höhe von ca. 13,29 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Fachoberschulreife/mittlere Reife oder Zeugnis der 10. Klasse 2. Halbjahr oder ein gleichwertiger Bildungsstand
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Jacobs, Tel.: 0241 432-11227

Als Verwaltungsfachangestellte*r (m/w/d) mit Schwerpunkt Kommunalverwaltung werden Sie in den unterschiedlichsten Fachbereichen der Stadt Aachen eingesetzt. Ihre Aufgaben sind sehr abwechslungsreich und vielfältig. Auf Grundlage verschiedenster Gesetze und Vorschriften beraten Sie z. B. Bürger*innen und Organisationen, sorgen für Sicherheit und Ordnung, stellen Pässe aus oder bearbeiten den städtischen Zahlungsverkehr.

Während der fachpraktischen Zeit werden Sie in vielen verschiedenen Fachbereichen eingesetzt. Im 6-monatigen Wechsel lernen Sie die Schwerpunkte „Haushalt und Finanzen“, „Personal und Organisation“, „Leistungsverwaltung“ und „öffentliche Sicherheit und Ordnung“ kennen.

Die theoretische Ausbildung erfolgt zweimal wöchentlich am Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung, Bardenberger Str. 72, 52134 Herzogenrath. Ergänzend findet eine dienstbegleitende Unterweisung in den Räumlichkeiten der StädteRegion Aachen statt. Neben juristischen Fächern wie z.B. Bürgerliches Recht, Ordnungsrecht oder Staatsrecht werden auch betriebswirtschaftliche Grundlagen und wichtige soziale Kompetenzen für den Umgang mit Bürger*innen.

Informationen zum Studieninstitut Aachen und der dienstbegleitenden Unterweisung 

Informationen zum Berufskolleg Herzogenrath 

Verwaltungsfachangestellte*r „Öffentliche Sicherheit und Ordnung“ (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.08.
  • Bewerbungszeitpunkt: Anfang bis Mitte des Jahres vor Beginn der Ausbildung
  • Vergütung: ab 1.018,26 € (§ 8 (1) TVAöD – Besonderer Teil BBiG), ggf. vermögenswirksame Leistungen in Höhe von ca. 13,29 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Fachoberschulreife/mittlere Reife oder Zeugnis der 10. Klasse 2. Halbjahr oder ein gleichwertiger Bildungsstand
    – Besitz oder Bereitschaft der Fahrerlaubnis Klasse B
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Jacobs, Tel.: 0241 432-11227

Als Verwaltungsfachangestellte*r im Ordnungsdienst (m/w/d) werden Sie nach der Ausbildung bevorzugt im Ordnungs- und Sicherheitsdienst eingesetzt, können allerdings auch verwaltungsweit arbeiten. Sie sind in der Regel im Außendienst unterwegs und insbesondere für die Überwachung der Einhaltung verschiedener Vorschriften wie der Aachener Straßenverordnung, des Landesimmissionsschutzgesetzes oder des Jugendschutzgesetzes zuständig. Außerdem gehören ordnungsbehördliche Maßnahmen zur Aufrechterhaltung der öffentlichen Sicherheit und Ordnung zu Ihren Aufgaben, beispielsweise die Anordnung von Platzverweisen oder die Durchführung von Ingewahrsamnahmen.

Während der fachpraktischen Zeit werden Sie in vielen verschiedenen Fachbereichen eingesetzt. Im 3-6-monatigen Wechsel lernen Sie hauptsächlich den Schwerpunkt „öffentliche Sicherheit und Ordnung“ im Ordnungsamt kennen. Darüber hinaus werden auch die Schwerpunkte „Haushalt und Finanzen“, „Personal und Organisation“ sowie „Leistungsverwaltung“ durchlaufen.

Die Vermittlung des theoretischen Wissens erfolgt zweimal wöchentlich am Berufskolleg für Wirtschaft und Verwaltung, Bardenberger Str. 72, 52134 Herzogenrath. Ergänzend findet eine dienstbegleitende Unterweisung in den Räumlichkeiten der StädteRegion Aachen statt. Neben juristischen Fächern wie z.B. Bürgerliches Recht, Ordnungsrecht oder Staatsrecht werden auch betriebswirtschaftliche Grundlagen und wichtige soziale Kompetenzen für den Umgang mit Bürgerinnen und Bürgern vermittelt.

Informationen zum Studieninstitut Aachen und der dienstbegleitenden Unterweisung 

Informationen zum Berufskolleg Herzogenrath 

Verwaltungswirtin (m/w/d)

  • Dauer: 2 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.08.
  • Bewerbungszeitpunkt: Anfang bis Mitte des Jahres vor Beginn der Ausbildung
  • Vergütung: 1.299,78 € brutto (Bundesbesoldungsgesetz), ggf. vermögenswirksame Leistungen in Höhe von ca. 6,65 Euro, Familienzuschlag 143,16 € (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Fachoberschulreife/mittlere Reife oder Zeugnis der 10. Klasse 2. Halbjahr oder ein gleichwertiger Bildungsstand
    – Deutsche Staatsangehörigkeit oder die eines EU-Mitgliedlandstaates
    – Erfüllen der sonstigen beamtenrechtlichen Voraussetzungen
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Jacobs, Tel.: 0241 432-11227

Verwaltungswirt*innen (LG 1, 2. EA) (m/w/d) werden in den unterschiedlichsten Fachbereichen der Stadt Aachen eingesetzt. Ihre Aufgaben sind deshalb sehr abwechslungsreich und vielfältig. Auf Grundlage verschiedenster Gesetze und Vorschriften beraten sie z .B. Bürger und Organisationen, sorgen für Sicherheit und Ordnung, stellen Pässe aus oder bearbeiten den städtischen Zahlungsverkehr.

Ausbildungsschwerpunkte in der Praxis sind Personal und Organisation, Haushalt und Finanzen, Öffentliche Sicherheit und Ordnung und Leistungsverwaltung (Soziales). Die theoretische Ausbildung erfolgt zweimal wöchentlich in Aachen durch das Studieninstitut für kommunale Verwaltung Aachen, Leonhardstraße 23-27, 52064 Aachen. Neben juristischen Fächern wie z.B. Bürgerliches Recht, Ordnungsrecht oder Staatsrecht werden auch betriebswirtschaftliche Grundlagen und der Umgang mit Bürgern vermittelt.

Informationen zum Studieninstitut Aachen

Soziales und Gesundheit

Erzieher*innen in der praxisintegrierten Form (PiA) (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.08.
  • Bewerbungszeitpunkt: entsprechend der Ausschreibung, in der Regel im Spätsommer/Herbst eines Jahres
  • Vergütung: ab 1165,69 € (§ 8 (1) TVAöD-Pflege) (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Fachhochschulreife Sozial- und Gesundheitswesen oder
    – Fachhochschulreife Wirtschaft und Verwaltung/Technik/o.ä. und 240h-Praktikum oder
    – Allgemeine Hochschulreife und 240h-Praktikum oder
    – Fachoberschulreife (mittlere Reife/Realschulabschluss) und
    > Min. zweijährige Ausbildung als Kinderpfleger*in oder Sozialassistent*in oder
    > Min. zweijährige sonstige Berufsausbildung und 240h-Praktikum oder
    > Min fünfjährige Vollzeittätigkeit im sozialpädagogischen Bereich
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Marcelli, Tel.: 0241 432-11228 

Die Stadt Aachen betreibt derzeit insgesamt 56 Kindertagesstätten, 9 Offene Ganztagsschulen und 2 Offene Türen, die über das gesamte Stadtgebiet verteilt liegen. In den Einrichtungen wird die Entwicklung der Kinder im Alter von 0-10 Jahren zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit nach den Bildungsgrundsätzen NRW gefördert, die Erziehung und Bildung in der Familie unterstützt und ergänzt, sowie den Familien bei der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Kindererziehung geholfen.

Erzieher*innen begleiten und fördern Kinder in ihrer Gesamtentwicklung. Sie entwickeln zielgruppengerechte pädagogische Angebote und setzen diese unter Berücksichtigung der jeweiligen Konzeption der Einrichtung um. Weiterhin sind die Planung und Dokumentationen der pädagogischen Arbeit sowie Beobachtung und Reflektion der kindlichen Bildungs- und Entwicklungsprozesse wesentliche Bestandteile der Tätigkeit. Erzieher*innen arbeiten eng mit den jeweiligen Eltern zusammen und kooperieren mit den Kolleg*innen der Einrichtung.

Die theoretische Ausbildung erfolgt an einer Fachschule für Sozialpädagogik in der Umgebung, bei der Sie sich eigenständig bewerben müssen. Der Besuch des Unterrichts an der Fachschule für Sozialpädagogik ist verpflichtend. Einstellungen sind in den städtischen Kindertagesstätten, Offenen Ganztagsschulen und Offenen Türen grundsätzlich in Vollzeit möglich. Nach einem erfolgreichen Abschluss der Ausbildung wird die Übernahme als staatlich anerkannte*r Erzieher*in in ein dauerhaftes Arbeitsverhältnis bei der Stadt Aachen angestrebt.

Notfallsanitäter*in (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.10.
  • Bewerbungszeitpunkt: in der Regel im ersten Quartal eines Jahres
  • Vergütung:ab 1165,69 € (§ 8 (1) TVAöD-Pflege) (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Mindestens Fachoberschulreife oder ein gleichwertiger Bildungsstand
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Marcelli, Tel.: 0241 432-11228 
  • Ausbildung bei der Feuerwehr

Die Berufsbezeichnung Notfallsanitäter*in ist bundesweit die höchste, nichtärztliche Qualifikation im Rettungsdienst. Die dreijährige Ausbildung umfasst insgesamt 4.600 Stunden, die sich wiederum in drei Ausbildungssäulen gliedern. Es gibt schulischen Blockunterricht und praktische Ausbildungsabschnitte auf Rettungswachen und in Krankenhäusern. Dadurch, dass die gesamte Ausbildung durchgehend von Einsatzpraktika begleitet wird, nehmen die Nachwuchskräfte schon während der Ausbildung an realen Einsätzen teil. Die Einsätze werden von erfahrenen Einsatzdienstbeamtinnen und –beamten begleitet.  

Die Ausbildung basiert auf insgesamt 10 handlungsorientierten Kompetenzfeldern und baut sich Stufenweise auf. Nach jedem Kompetenzblock erfolgt ein lernfeldbezogener Praxisblock, entweder auf der Feuer- und Rettungswache, oder in einer Klinik.
Während den Praxisblöcken werden Sie en von erfahrenen, und eigens für sie zuständigen Praxisanleiter*innen zielgerichtet an- und begleitet. Während der gesamten Ausbildung nehmen Sie an realen Einsätzen Teil, und übernehmen schrittweise größere Verantwortung in der Abwicklung eines Notfalleinsatzes. Hospitationen bei anderen Dienststellen wie der Polizei, anderen Rettungsdiensten oder Leitstellen sind ebenfalls Bestandteil.
Nach erfolgreich abgeschlossener Notfallsanitäter*innenausbildung kann gegebenenfalls eine 18-monatige Ausbildung als Brandmeisteranwärter*in (Laufbahngruppe 1, zweites Einstiegsamt des feuerwehrtechnischen Dienstes NRW) unter Berufung in ein Beamtenverhältnis auf Widerruf angeschlossen werden. Hierfür müssen bei Ernennung in das Beamtenverhältnis die laufbahnrechtlichen und beamtenrechtlichen Voraussetzungen erfüllt sein. Die Ausbildung als Brandmeisteranwärter*in umfasst ebenfalls theoretische und praktische Ausbildungsabschnitte, die durch die Teilnahme an realen Einsätzen geprägt sind. 

Für die Ausbildung bei der Berufsfeuerwehr Aachen erwarten wir u. a. Einsatzfreude und Leistungsbereitschaft sowie Hilfsbereitschaft, verantwortungsbewusstes Handeln, körperliche Fitness, psychische Belastbarkeit, Teamgeist, Mut und Entschlussfreudigkeit, Spaß am Umgang mit modernen medizinischen Geräten und die Bereitschaft zum Schichtdienst – auch an Sonn- und Feiertagen. Wegen der besonderen Anforderungen des Dienstes sind eine hohe körperliche Belastbarkeit und Ausdauer erforderlich, die in einem Einstellungs- und Sporttest nachzuweisen sind.

Erzieher*innen im Anerkennungsjahr (Praktikum) (m/w/d)

  • Dauer: 3 Jahre
  • Beginn: regulär zum 01.08.
  • Bewerbungszeitpunkt: ganzjährig bis ca. 3 Monate vor Praktikumsbeginn
  • Vergütung: 1.627,02 € (gemäß § 8 TVPöD) (Stand 08/2021)
  • Einstellungsvoraussetzungen:
    – Eine abgeschlossene schulische Ausbildung zum*zur staatlich geprüfte*n Erzieher*in bzw. Heilerziehungspfleger*in
    – Erfolgreiche Teilnahme am Auswahlverfahren
    – Gesundheitliche Eignung
  • Ansprechperson: Frau Husovic, Tel.: 0241 432-11245 

Für das Anerkennungsjahr muss vorher die schulische Ausbildung zur*zum staatlich geprüften Erzieher*in abgeschlossen sein. Im Anschluss an die zwei Jahre schulische Ausbildung an einer Fachschule für Sozialpädagogik findet dann das regulär einjährige Anerkennungsjahr in Form eines Praktikums gemäß TVPöD statt. Während der Zeit des Anerkennungsjahres sollen die in der Schule gelernten Fertigkeiten und Kenntnisse in der Praxis angewendet werden.

Erzieher*innen begleiten und fördern Kinder in ihrer Gesamtentwicklung. Sie entwickeln zielgruppengerechte pädagogische Angebote und setzen diese unter Berücksichtigung der jeweiligen Konzeption der Einrichtung um. Weiterhin sind die Planung und Dokumentationen der pädagogischen Arbeit sowie Beobachtung und Reflektion der kindlichen Bildungs- und Entwicklungsprozesse wesentliche Bestandteile der Tätigkeit. Erzieher*innen arbeiten eng mit den jeweiligen Eltern zusammen und kooperieren mit den Kolleginnen und Kollegen der Einrichtung.

Die Stadt Aachen betreibt derzeit insgesamt 57 Kindertagesstätten und 9 Offene Ganztagsschulen im Primarbereich, die über das gesamte Stadtgebiet verteilt liegen. In den Einrichtungen wird die Entwicklung der Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit nach den Bildungsgrundsätzen NRW gefördert, die Erziehung und Bildung in der Familie unterstützt und ergänzt, sowie den Familien bei der Vereinbarkeit von Erwerbstätigkeit und Kindererziehung geholfen.